Xanthis

(5 Kundenrezensionen)

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Xanthis, ein milder und ausbalancierter Chinesische Kräuterformel, kann eingesetzt werden bei einer Allergie/Luftwegen, mit erfolgreich wehren gegen unerwünschte Reaktionen. Xanthis hat eine direkte Wirkung auf das Immunsystem. Staubbelastung, Ammoniakdünste und trockenes Futter könnnen das Immunsystem angreifen. Der große Vorteil ist, dass bei Xanthis keine Nebenwirkungen bekant sind. Das Immunsystem Ihres Pferd, Pony oder Esel bekommt deshalb die Möglichkeit sich wieder zu erholen.

Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Deshalb kann Xanthis langfristig gegeben werden.

Die Praxis hat gezeigt: dass bei richtiger Anwendung, fast 90% der behandelten Pferde positiv auf Xanthis reagieren.

Ebenso kann Xanthis verwendet werden für andere Tiere (z.B. Hunde, Schafe und Ziege).

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Gib Pollen und / oder Staub weniger Chance mit Xanthis!

Selbstheilung: Die chinesische Heilkunde versucht die Gesundheit wieder herzustellen, indem sie Disharmonien aufspürt und mit Kräutern behandelt. Auf ähnlicher Art heilen verletzte oder kranke Tiere sich selbst, indem sie bestimmte Kräuter und Pflanzen suchen und fressen.

 

Allergie beim Pferd

 

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Beschreibung

 

Allergie bei Pferde

 

Allergie bei Pferde ist häufiger, wenn man denkt. Ungeachtet der Rasse ist etwa ein Viertel aller Pferde anfällig für Allergien.

 

Atemprobleme

Atemprobleme bei Pferden als Folge einer Allergie entstehen durch eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte, relativ harmlose Stoffe in der Umgebung. Aber, ein gut funktionierendes Immunsystem reagiert nicht auf diese Stoffe, da sie dem Körper keinen Schaden zufügen.

 

Allergie bei Pferde

Allergie beim Pferd bedeutet im Allgemeinen, das Pferde überempfindlich auf bestimmte Substanzen aus der Umgebung reagieren. Diese Substanzen können über die Haut in den Körper ihres Pferd geraten aber auch über den Magen-Darmtrakt oder die Lungen. Die Überempfindlichkeit gegen eine bestimmte Substanz baut sich im Laufe der Zeit auf; deshalb ist es durchaus möglich, dass Ihr Pferd schon seit Jahren mit diesen Substanz in Kontakt gewesen ist, bevor eine allergische Reaktion entsteht. Von der anderen Seite kann ein Kontakt von einigen Wochen schon ausreichen. Aber, auch ein (sehr) kurzer Kontakt kann schon genügen um eine Allergie zu entwickeln.

 

Symptome Allergie bei Pferde:

  • Juckreiz (siehe Sommerekzem)
  • Tränende und gereizte Augen
  • Asthmatische Beschwerden
  • Husten
  • Laufende Nase
  • Ermüdung

 

Warum Chineschise Kräuter?

Heilkräftige Pflanzen werden in China schon länger als 2000 Jahre eingesetzt um eine gestörte Balance im Körper wieder in Harmonie zu bringen. So versucht die chinesische Heilkunde die Gesundheit wieder herzustellen, indem sie Disharmonien erkennt und mit Kräutern behandeln.

 

Zusätzliche Information

Zustand

Atemprobleme

Menge

60 Gramm, 120 Gramm (Empfohlen)

Dosierung

Dosierung Xanthis In den ersten 10 Tagen Ab dem 11. Tag
Pony 2 x täglich 2 Dosierlöffel 2 x täglich 1 Dosierlöffel
Pferd 2 x täglich 2 Dosierlöffel 2 x täglich 1,5 Dosierlöffel

Ein Dosierlöffel ist gleich an ca. 2 Gramm.
Unterhaltungsdosis: 1 bis 2 Dosierlöffel pro Tag.
Erfolg: nach 1 bis 2 Monaten.

5 Bewertungen für Xanthis

  1. D. Peters

    Das Pferd mit der stauballergie (Xanthis) ist super drauf.
    Das mit der ängstlichkeit (Nostress) ist wesentlich entspannter und auch neugierig genug, um auch neue Dinge sich an zuschauen.

    Grüsse, D. Peters

  2. Sylvia H.

    Sehr geehrter Herr van de Belt,

    Ich hatte vor ca. 3 Wochen bei Ihnen das Xanthis bestellt.
    Zur Vorgeschichte meines Pony. Im April hatte ich den Tierarzt wegen Husten meines Ponys da. Laut seinen Aussagen hat er ein Chronische Bronchitis, ausgelöst durch Allergie. Er gab mir ein Medikament was die Bronchien erweiterte und schleimlösend wirken sollte. In der Zeit als mein Pony dieses Medikament bekam hat er nicht gehustet. Irgendwann haben wir die „Chemie“ wieder langsam abgesetzt. Ich habe im Internet dann ganzen schwarzen Kümmel bestellt. Er hat zwar noch gehustet, aber es hatte sich etwas gebessert. Stand auch in der Zeit Tag und Nacht auf der Koppel, wie jetzt auch. Dann habe ich von einer Freundin von Ihrer Internetseite erfahren und das Xanthis bestellt und mir fällt sehr positiv auf, das der Husten viel besser geworden ist. Hab ihn innerhalb den 14 Tagen wo er es jetzt bekomme, nur zwei bis dreimal leicht husten hören. Allerdings meinte der Tierarzt damals das er in den Luftwegen ein wenig Schleim hat, er hat aber nie beim Husten Schleim mit rausgebracht. Jetzt reicht das Xanthis noch für 18 Tage, wenn ich 4 Kapseln pro Tage gebe. Als er zehn pro Tag bekommen hat, hat er kein einziges Mal gehustet, erst einmal pro Tag seitdem er 4 Kapseln bekommt.

    Meine Frage? Soll ich jetzt die Xanthis Kapseln für eine gewisse Dauer geben? Oder zu den Respiration Kapseln wechseln? Ich würde Ihn gern zur Vorbeugung auf die Winterzeit Nachts im Stall vorbereiten. Das er da nicht ganz so Probleme bekommt.

    In Erwartung einer Antwort verbleibe ich

    mit freundlichen Grüßen
    Sylvia H.

  3. Beatrix M.

    Hallo,
    einen schönen guten Herr van der Belt;
    es gibt sehr gute Nachrichten!!!
    am Samstag kamen die Kräuter an, und wurden softort angewendet.
    Die Reaktion kam nach einer halben Stunde mit einer Hustenanfall, obwohl der Tierarzt, der Donnerstag da war,
    versichert hat, es sei kein Schleim da, es sei eine reine allergische Reaktion.
    da er bis zu diesem Tag so stark gepumt hat, das er überhaupt nicht zum Fressen kam, habe ich ihm Kortison geben lassen.
    Daraufhin ließ die Pumpatmung etwas nach, aber deutlich besser wurde es erst ab Samstag.
    Der Husten war nicht trocken sondern so, wie wenn sich halt Schleim löst.
    Seit gestern ist die Flankenatmung komplett weg und der Husten fast auch, heute morgen hat er auch beim Füttern der Kräuter nicht mehr reagiert.
    Gestern lief er 1 Stunde im Gelände unterm Sattel, ich hab nur Schritt verlangt, aber er ist freiwillig getrabt und auch mal galoppiert.
    Man merkt, das er noch nicht ganz fit ist, aber er läuft fleissig vorwärts und ist wieder voll im Leben.
    Ich denke das die Verschleimung die eigentliche Ursache war und die Pumpatmung durch unser wetter ausgelöst wurde.
    Wir hatten 1 Woche fast durchgehend 30 Grad und einen außerordentlichen Pollenflug.
    Ich gebe ihm beides , Respiration & Xanthis, jeweils 1 Löffel morgens & abends.
    Ist das richtig oder nur respiration?
    soll ich die 11 Tage durchgeben und dann aufhören oder weitermachen?
    Freue mich auf Antwort
    Viele Grüße aus Deutschland

    Beatrix M.

  4. claudiaunico (Verifizierter Besitzer)

    Unser Pferd hat seit 7 Jahren schwere Atemprobleme im Sommer, trotz Wechsel in einen Offenstall (leichte Besserung) und große Mengen an Cortison, waren wir letztes Jahr am Höhepunkt, dass noch nicht mal Cortison geholfen hat. Im Winter könnte sich die Lunge unsere Pferdes immer etwas erholen. Durch meine Heilpraktikerin bin ich letztes Jahr auf Xanthis gestoßen und wir haben sofort über den Winter angefangen eine 4-wöchige Kur mit Xanthis zu machen. Eine 2. Kur haben wir im Frühjahr begonnen, da wir ja wussten normalerweise beginnen im Frühjahr die Atemprobleme duch seine Allergie. ABER dieses Jahr ist unser Pferd komplett ohne Atemprobleme, er hustet noch nicht mal. Früher mussten wir manchmal beim Ausreiten Pausen einlegen, weil er schwierig Luft bekam. Dieses Jahr nichts, er kann in jeder Geschwindigkeit ohne Atemprobleme laufen.
    Dieses Xanthis wirkt bei uns zu 100% und wir haben schon alles was es gibt ausprobiert.
    Ich kann es nur empfehlen und hoffe das es bei ihrem Pferd genau so toll wirkt wie bei unserem. Vielen Dank an diese tollen Menschen die Xanthis erfunden haben und unserem Pferd neue Lebensqualität geschenkt haben. VIELEN DANK!!!

  5. Katja S.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich verwendete dieses Produkt im Rahmen einer Bioresonanzbehandlung meines Ponies. Er hatte massive Atemwegsprobleme und war schulmedizinisch nicht mehr behandelbar. Ich habe ihm daraufhin unter anderem Respiration verabreicht und bereits nach drei Tagen begann der Schleim sich zu lösen. Es ging ihm von Tag zu Tag deutlich besser und nach einer fünfmonatigen Behandlung war er beschwerdefrei und topfit! Aufgrund der Trockenheit – er steht 24 Std. draußen, davon zweimal täglich 2,5 Std. auf der Weide -fing er wieder leicht an zu husten und er wirkte matt, da er wohl schlecht atmen konnte. Ich habe daher wieder mit Respiration angefangen und nach zwei Tagen lief ihm die Nase und jetzt ist die Atmung wieder einwandfrei. Dieses „Zeug“?ist unglaublich und ich kann es wirklich jedem empfehlen (was ich auch tue?) der ein Pferd mit solchen Problemen hat. Die aktuelle Bestellung dient lediglich als Vorrat. Ich danke Ihnen sehr!

    Viele Grüße
    Katja S.

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