Borreliose beim Pferd

Borreliose beim Pferd ist eine Infektionskrankheit. Ursache der Erkrankung ist ein Zeckenbiss, der mit Borrelien-Bakterien infiziert ist. Dies ist ein kleines spinnenähnliches Tier, das in Büschen oder im hohen Gras lebt.

Bei hohen Temperaturen sind Zecken das ganze Jahr über aktiv. Jede fünfte Zecke trägt das Borrelien-Bakterium in sich. Wenn die Zecke innerhalb von 24 Stunden entfernt wird, verringert sich das Infektionsrisiko. Es ist daher sinnvoll, Ihr Pferd täglich auf Zecken zu untersuchen.

Pferde haben wie Menschen und andere Tiere ein hohes Risiko, von einer Zecke gebissen zu werden. Die Unterschenkel und der Kopf des Pferdes sind wünschenswerte Bereiche für die Zecke.

 

Akute Borreliose beim Pferd

Akute Fälle der Krankheit umfassen häufig:

  1. Blut im Urin
  2. Rote Schleimhäute
  3. Kurzatmigkeit
  4. Hohes Fieber (über 39-40 Grad Celsius)
  5. Mangel an Antikörpern

Im Falle einer akuten Borreliose bei Ihrem Pferd ist es notwendig, einen Tierarzt zu konsultieren.

 

Chronische Borreliose beim Pferd

Bei einer chronischen Borreliose treten in der Regel keine besonderen Symptome auf. Allerdings gibt es oft kleinere Beschwerden wie: wenig Arbeitslust, Appetitlosigkeit und Verlust von Muskelmasse.

Eine chronische Erkrankung liegt vor, wenn die Erkrankung/Beschwerden länger als 3 Monate andauern. In diesem Fall bleiben die Symptome bestehen und werden oft schlimmer. Insbesondere gibt es Probleme mit dem Nervensyste.

 

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